Monroe Technik

Die Monroe Methode

Robert A. Monroe oder auch Bob Monroe war Direktor eines Radiounternehmens und hatte eine besondere Vorliebe für die Erweiterung des eigenen Geistes. Auch in der Astralreise hat Robert Monroe ausdehnende Erfahrungen gemacht und sieht Astralreisen als genauso real wie unsere physische Welt an.

1974 gründete Monroe schließlich ‚The Monroe Institute‘ in Virginia. Dort lehrte er interessierten Studenten, wie man eine außerkörperliche Erfahrung erreichen kann.

Dieser Mann hat sein halbes Leben mit Liebe und Leidenschaft verbracht die einfachste und sicherste Methode zu finden. Heute kann man mit Bestimmtheit sagen, dass Monroe’s Technik die populärste und einfachste Technik ist, um sich in eine Astralreise zu begeben.

Nach der Monroe Technik gelangt man durch vier Schritte in seinen Astralkörper.

Schritt 1:

Lege dich in Ruhe hin und halte deinen Körper ganz lange still. Das Ziel, worauf du im ersten Schritt hinaus willst, ist die Schlafparalyse. Wie man sich am besten in eine Schlafparalyse versetzt, habe ich ja schon zuvor erklärt. Der Zustand, in dem du dich während deiner Schlafparalyse versetzt, nennt man auch den hypnagogischen Zustand.

Monroe hat für das Training einer Schlafparalyse noch eine andere Übung.

Wenn du gerade liegst, sollst du deinen Oberarme neben dich legen und den Unterarm hochhalten. Es sollte keine allzu große Anstrengung darstellen. Sobald du langsam eindöst und dein Bewusstsein immer weniger kontrollierst, wird dein Arm herunterfallen. Hierdurch soll dein Bewusstsein wach gehalten werden und darauf konditioniert werden, konzentriert zu bleiben, während dein Körper einschläft.

Schritt 2:

Im Schritt 2 geht es um den klaren Fokus und einen festen Gedanken. Denk an ein Bild oder eine Farbe. Es muss auf jeden Fall ein positives Gefühl in dir hervorrufen.

Halte an diesem Gedanken stark fest und verlange von dir selbst, dass du gleich genauso eine Freude empfinden wirst, wie du es an diesem Ort verspürt hast oder dass du gleich an diesen Ort gehst.

Schritt 3:

Durch den Fokus auf ein Bild, wirst du in einem fließenden Übergang zu einem Zustand von seelenruhiger Entspannung gelangen und körperlich dahin dösen und langsam einschlafen. Dein Bewusstsein ist dagegen das Einzige, was noch konzentriert ist.

Schritt 4:

Im vierten soll der Astralkörper nun vom physischen Körper getrennt werden. Diese geschieht durch eine einfache Konzentrationsaufgabe. Lenke deine Konzentration nun von deinem Bild oder deiner angepeilten Farbe ab und denke an deine Zehenspitzen. Verbleibe erstmal ein paar Minuten so und konzentriere dich nur darauf. Wenn du deine Zehen nicht bewegt hast und alle anderen Gedanken verfallen sind, kannst du dir nun vorstellen, wie du deine Zehen bewegst. Wie gesagt, stelle dir nur vor, wie du deine Zehen bewegst aber bewege sie nicht in Wirklichkeit.

So verfährst du mit jedem Körperteil von unten nach oben weiter. Als nächstes folgen also die Fußgelenke, die Beine, die Arme und dann der Kopf.

Durch die Vorstellung deiner Bewegungen löst du deinen Astralkörper von deinem physischen Körper. Monroe beschreibt das Gefühl des Austritts als eine Art Vibration, welche durch den gesamten Körper strömt.