Wie du dich selbst erdest

Was bedeutet es sich selbst zu erden?

Sich selbst zu erden oder auch geerdet zu sein, hat viele Bedeutungen. Bist du geerdet, bist du zumeist sehr zufrieden mit dir selbst, hast eine beruhigende und angenehme Wirkung auf Mitmenschen und hast zudem einen starken Bezug zur Natur.

Geerdete Menschen sind oft nur sehr schwer in Hektik zu versetzen und können daher auch im Alltag eine angenehme Hirnfrequenz von 15-20 Hz haben.

Geerdet zu sein bedeutet nicht, dass du von Geburt an so bist oder das du dich einmal erdest und diesen Zustand für immer beibehältst. Nein, sich zu erden ist viel mehr ein Prozess den man fast täglich durchlaufen kann. Das bedeutet wenn du täglich Übungen durchführst, die dich erden, übernimmst du diesen Zustand auf Dauer immer mehr.

Das bedeutet auch wenn du vielleicht einen stressigen Job hast oder den ganzen Tag auf Hochtouren Vollgas gibst, kannst du dich dennoch am Ende des Tages erden. Du musst jetzt also nicht im Wald leben oder dich zurückziehen um dich zu erden.

Was hat das mit Astralreisen zutun?

In meinem Blog soll es sich schließlich rundum das Thema Astralreisen drehen und natürlich habe ich auch hier nicht den Sinn aus den Augen verloren. Auch wenn ich die Erdung generell für eine sehr sinnvolle und wichtige Prozedur halte, habe ich sie dennoch zu einem bestimmten Zweck auf diesem Blog erwähnt.

Vor allem für eine Astralreise ist es aus meiner Sicht sehr wichtig geerdet zu sein. Heutzutage suchen wir oft nach Geborgenheit, Sicherheit und Glück in anderen Dingen, doch müssen verstehen das wir das alles zuerst in uns selbst finden müssen bevor wir es von anderen Menschen oder Dingen erwarten.

Fühlst du dich in dir selbst geborgen, sicher und frei brauchst du nicht nur keine Angst mehr vor dem Austritt zu haben, sondern kannst deinen Astralkörper sehr viel schneller und einfacher von deinem physischen Körper trennen.

Solltest du nicht geerdet sein und bist du zum Beispiel sehr hektisch, wirst du deine Astralreise nicht lange aufrechterhalten können und dich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht gut daran erinnern können. Denn stehst du im Konflikt mit dir selbst und befindest dich in einer Astralreise, fällt es dem Paragehirn viel schwerer die Informationen auf dein physisches Gehirn zu übertragen.

Zwei Dinge, die dich davon abhalten dich zu erden

Schuhe: Schuhe sind in unserer Gesellschaft Gang und Gebe und es gilt schon als außergewöhnlich, wenn man Barfuß durch eine Stadt läuft. Schuhe sind heutzutage zumeist aus unnatürlichen Materialien, wie Gummi, Stoff oder Plastik hergestellt und nehmen uns die Verbindung zum Boden. Es ist daher sehr wichtig, dass du dir jeden Tag Zeit nimmst und eine Weile Barfuß herumläufst.

Haus: Häuser vor allem mit Fliesen, Stein oder Betonboden halten uns von Mutter Natur ab. Viele Mensche hocken sogar den ganzen Tag im Haus und gehen an manchen Tagen nicht einmal raus. Zudem herrscht in einem Haus auch nicht immer Durchzug und es gibt viel weniger frische Luft als draußen. Deshalb sollte man sich jeden Tag wenigstens 1 Stunde Zeit nehmen um an die frische Luft zu gehen.

 

Tägliche Übungen um sich zu erden:

  • Gehe viel raus und spaziere in der Natur
  • Spaziere mit Barfuß und nehme den Boden unter deinen Füßen bewusst wahr
  • Stelle dich gelegentlich ruhig hin und stelle dir vor, wie unter deinen Füßen kräftige Wurzeln wachsen, die bis tief in die Erde reichen

 

Mit sich selbst ins Reine kommen

Setze dich auch ein schönes Fleckchen Erde zu dem du keinen Bezug hast. Dieser Ort muss für dich komplett neutral sein. Denke an Situationen wie Streitgespräche, Missgeschicke, Situationen in denen sich jemand, dir gegenüber inakzeptabel verhalten hat und lasse sie review passieren.

Gebe dir nun die Schuld für alle diese Situationen nicht den anderen. Ergründe was du hättest besser machen können und warum es erst dazu kommen musste. Akzeptiere diese Situationen und deine Schwächen. Nimm sie dankend an und schäme dich nicht für sie oder verabscheue sie nicht.

Denke danach an schöne und bereichernde Situationen, die dich mit Freude und Stolz erfüllen. Denke an Situationen in denen du dich als gütig, hilfreich oder freundlich empfunden hast. Lass es nur eine kleine Geste gewesen sein. Sei stolz auf dich und nehme auch deine positiven Eigenschaften dankend an.

Du wirst dich danach garantiert besser fühlen und ausgeglichener sein.